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2. Landwirtschaft
Die Ansätze für die Bewertung der Naturalbezüge in der Landwirtschaft richten sich nach dem von der Eidg. Steuerverwaltung in Zusammenarbeit mit den kantonalen Steuerbehörden herausgegebenen Merkblatt NL1/2007. Die folgenden Ansätze sind diesem Merkblatt entnommen.
Das Merkblatt NL1/2007 gilt ab Bemessungsjahr 2007.
2.1 Nahrungsmittelbezüge
Diese Beträge stellen den Wert der Nahrungsmittelbezüge aus Selbstvorsorge für die Betriebsleiterfamilie und die Angestellten dar. Für die Betriebsangestellten werden diese Bezüge im Naturallohn abgezogen.
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Erwachsene
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Kinder im Alter von ..... Jahren*
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bis 6
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6 bis 13
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13 bis 18
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Fr.
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Fr.
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Fr.
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Fr.
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In der Regel
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960
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240
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480
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720
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Ohne Milch
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600
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145
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300
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455
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Mit Milch, ohne Fleisch
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600
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145
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300
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455
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Viehloser Betrieb
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240
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60
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120
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180
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*Massgebend ist das Alter der Kinder zu Beginn jedes Geschäftsjahres. Bei Familien mit mehr als drei Kindern sind vom Totalwert der Kinderansätze abzuziehen: bei 4 Kindern 10%, bei 5 Kindern 20%, bei 6 und mehr Kindern 30%.
Werden die Nahrungsmittelbezüge nach den effektiven Mengen gemäss Naturalienheft (siehe LU StB Weisungen StG § 25 Nr. 5.1 Ziff. 3) bewertet, muss die Bewertung zu Marktwerten erfolgen (StG § 23 Abs. 2).
2.2.1 Privatanteile an den Kosten für Heizung, Beleuchtung, Reinigung, moderne Kommunikationsmittel usw.
Für Heizung, Elektrizität, Gas, Reinigungsmaterial, Wäschereinigung, Haushaltartikel, moderne Kommunikationsmittel, Radio und Fernsehen sind in der Regel jährlich folgende Beträge als Privatanteil an den Kosten anzurechnen, sofern sämtliche den Privathaushalt betreffenden Ausgaben für diesen Zweck dem Betrieb belastet worden sind:
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für den ersten Erwachsenen
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Zuschläge pro Erwachsenen
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Kind
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Fr.
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Fr.
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Fr.
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Überdurchschnittliche Verhältnisse (1)
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3540
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900
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600
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In der Regel
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2640
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660
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420
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Sehr einfache Verhältnisse
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2100
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540
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360
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(1) entspricht den Zahlen des Merkblattes N1 für Gewerbebetriebe
2.2.2 Privatanteil an den Löhnen des Geschäftspersonals
Arbeiten Betriebsangestellte zum Teil für die privaten Bedürfnisse des Betriebsinhabers oder der Betriebsinhaberin und deren Familie (Zubereitung der Verpflegung, Besorgung der privaten Räume und Wäsche usw.), ist ein den Verhältnissen entsprechender Teil der Löhne als Privatanteil anzurechnen.
2.2.3 Privatanteil an den Autokosten
Der Privatanteil kann entweder aufgrund der tatsächlichen Kosten anhand des ausgewiesenen, privat gefahrenen Kilometeranteils berechnet, oder pauschal mit einem Drittel bis der Hälfte der ausgewiesenen Gesamtkosten erfasst werden.
Ab Steuerperiode 2006 wird der Privatanteil bei pauschaler Ermittlung mit 0,8% des Kaufpreises (exkl. MWST) pro Monat oder einem Drittel bis der Hälfte der ausgewiesenen Gesamtkosten erfasst, mindestens aber Fr. 1'800.-- pro Jahr und Fahrzeug.
2.2.4 Privatanteil Pachtzins Pächter/innenwohnung
Ab Steuerperiode 2001 wird bei Pächtern und Pächterinnen landwirtschaftlicher Liegenschaften anstelle des Mietwertes der Pachtzinsanteil für die Pächter/innenwohnung als Privatanteil aufgerechnet. Berechnungsgrundlage bilden die Pachtverträge, sofern ein Pachtzinsanteil Wohnhaus separat ausgemittelt wurde, oder die Schatzungsunterlagen des kantonalen Schatzungsamtes.
Pachtzinsanteil Wohnhaus (für Raumeinheiten des Normalbedarfs):
Pachtvertrag basiert auf Ertragswertschatzung nach Schatzungsanleitung 1996 4% vom Ertragswert plus 68% vom Mietwert
Pachtvertrag basiert auf Ertragswertschatzung nach Schatzungsanleitung 2004 3% vom Ertragswert plus 85% vom Mietwert (bis 2007)
Pachtvertrag basiert auf Ertragswertschatzung nach Schatzungsanleitung 2004 3,5% vom Ertragswert plus 85% vom Mietwert (ab 2008)
Beispiel: Privatanteil Pachtzins Pächter/innen-Wohnung nach Schatzungsanleitung 1996
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Bestandteile der Liegenschaft
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Mietwert
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Ertragswert
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Scheune / Schweinescheune
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Fr. 5'000.--
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Fr. 100'000.--
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Wohnhaus
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Fr. 2'000.--
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Fr. 50'000.--
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Acker / Wiese
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-.--
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Fr. 40'000.--
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Wald
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-.--
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Fr. 10'000.--
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Total
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Fr. 7'000.--
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Fr. 200'000.--
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Privatanteil-Pachtzins:
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Brutto ((Fr. 2'000.-- x 68%) + (Fr. 50'000.-- x 4%))
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Fr. 3'360.--
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Anzahl Raumeinheiten 7.0
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(8.3 RE -1.0 RE Angestellte - 0.3 RE Büro)
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steuerbar: (Fr. 3'360.-- : 8.3 RE x 7.0 RE)
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Fr. 2'833.--
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2.2.5 Privatanteil an den Pferdekosten
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2005
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ab 2006
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Pferdekosten (Belastung des Familienverbrauchs, falls sämtliche Leistungen durch den Betrieb erbracht werden)
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Fr. 4'700.-- pro Pferd und Jahr
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Fr. 5'500.-- pro Pferd und Jahr
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Pferdekosten ohne Arbeit
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Fr. 2'500.-- pro Pferd und Jahr
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Fr. 3'000.-- pro Pferd und Jahr
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Richtwerte: Agroscope Reckenholz-Tänikon (ART)
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2.3 Naturallohn
2.3.1 Naturallohn (Verpflegung und Unterkunft) für landwirtschaftliche Angestellte
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Erwachsene
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Frühstück
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Mittag- essen
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Abend- esssen
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volle Verpflegung
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Fr.
|
Fr.
|
Fr.
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Fr.
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Tag
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3.50
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10
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8
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21.50
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Monat
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105
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300
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240
|
645
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Jahr
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1260
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3600
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2880
|
7740
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Erwachsene
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Unterkunft
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Verpflegung und Unterkunft
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Fr.
|
Fr.
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Tag
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11.50
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33
|
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Monat
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345
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990
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Jahr
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4140
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11880
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Für bis 6-jährige Kinder sind die Ansätze auf 25 %, für bis 13-jährige auf 50 %, für bis 20-jährige auf 80 % zu reduzieren. Bei Familien mit mehr als drei Kindern sind vom Totalwert der Kinderansätze abzuziehen: bei 4 Kindern 10 %, bei 5 Kindern 20 %, bei 6 und mehr Kindern 30 %. Kommt der/die Arbeitgeber/in weitgehend auch für Kleider, Leibwäsche und Schuhe sowie deren Unterhalt auf, sind hier zusätzlich Fr. 90.-- im Monat bzw. Fr. 1080.-- im Jahr anzurechnen.
2.3.2 Naturallohnabzug beim Arbeitgeber/bei der Arbeitgeberin (Selbstkostenabzug)
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Tag/Fr.
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Monat/Fr.
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Jahr/Fr.
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in der Regel
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17
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510
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6120
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wenn der Mietwert der Angestelltenräume dem Betriebseigentümer zugerechnet wird:
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Tag/Fr.
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Monat/Fr.
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Jahr/Fr.
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19
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570
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6840
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Für die Abgabe von Kleidern, Leibwäsche und Schuhen ist der dem/der Empfänger/in im Lohnausweis angerechnete Betrag abzuziehen.
Die Kostgeldzahlungen bei Abwesenheit (Ferien, Freitage) können nicht zusätzlich zum Naturallohn abgezogen werden.
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